Mit Energieeffizienz die Umwelt schonen und Geld sparen!

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Resonanzen auf die "dena"-Sanierungsstudie PDF Drucken E-Mail
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In eigener Sache: Energieberater

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Sanieren - Die "dena"-Studie 2010
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Was macht die KONKURENZ?

. . Berechnungen "dena"-Studie
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Offene BRIEFE Webgemeinde

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Resonanzen zur "dena"-Studie

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ZUB - Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e.V.

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18. Dez. 2010 .

Instandsetzungsstau - optimaler Ausgangspunkt

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Die dena-Sanierungsstudie belegt, dass bei sanierungs-bedürftigen Mehrfamilienhäusern eine warmmietenneutrale, energetische Optimierung bis zum Effizienhaus-70-Standard möglich ist. Dieses Ziel ist jedoch nur durch die Kopplung von sowieso anstehenden Instandsetzungsarbeiten mit der energetischen Sanierung sowie guter Planung, Ausführung und strategischer Bewertung des Gebäudes möglich. Unter diesen Randbedingungen rechnet sich die energetische Modernisierung im Mietwohnungsbestand sowohl für Vermieter als auch für Mieter. Werden bei der Planung neben der Energieeffizienz auch städtebauliche und demografische Aspekte berücksichtigt, kann ein zukunftsträchtiger Gebäude-bestand entstehen.

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Gerade ein deutlicher Modernisierungs- und Instand-setzungsstau bietet aus ökologischen und ökonomischen Gründen günstige Ausgangsbedingungen, um bei einer anspruchsvollen energetischen Sanierung bis hin zum Effizienzhaus-55-Standard eine warmmietenneutrale Refinanzierung zu realisieren:

  • finanzielle Förderung aus Bundes- oder Landesmitteln können die evtl. vorhandenen Refinanzierungslücken verkleinern
     
  • Investitionen im hochwertigen Standard reduzieren das Leerstandsrisiko
     
  • höherer energetischer Mondernisierungsstandard (als nach EnEV erforderlich) verspricht dauerhaft auskömmliche Mieterträge
     
  • nachhaltiger Klimaschutz durch Reduktion der CO2-Emissionen
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Gewinn für Mieter und Vermieter

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Ausblick

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Der untersuchte Gebäudebestand zeichnet sich durch einen besonders hohen Energieverbrauch und einen Instand-setzungs- und Modernisierungsrückstau aus. Ausgehend von diesen Randbedingungen, können der dena-Studien zufolge umfangreiche Instandsetzungsarbeiten und wohnwertver-bessernde Maßnahmen mit der energetischen Sanierung optimal gekoppelt werden. So können die erforderlichen Maßnahmen warmmietenneutral refinanziert werden, weil die Erhöhung der Kaltmiete durch die Energieeinsparung aufgefangen wird. Im Ergebnis ist die Erhöhung der Kaltmiete für den Vermieter kostendeckend und der Mieter profitiert gleichzeitig von geringeren Heizkosten, sodass die Warmmiete – also das, was der Mieter letztendlich zahlt – nicht steigt.

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In den kommenden Jahren werden die Ergebnisse zu den teilnehmenden Einfamilienhäusern und kommunalen Nicht-wohngebäuden veröffentlicht.


Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)  |

Bildnachweis: Fantasista - Fotolia.com

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vtw. Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilien-wirtschaft e.V.

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10.02.1011 .

dena-Sanierungsstudie zur Wirtschaftlichkeit von Modernisierungsmaßnahmen ist unrealistisch

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Berlin "Die im Dezember 2010 von der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) veröffentlichte Sanierungsstudie geht davon aus, dass sich die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäuser sowohl für Vermieter als auch für Mieter rechnet. Erklärtes Ziel der Studie ist es, Bauherren dazu zu motivieren, anstehende Instandsetzungen mit einer anspruchsvollen energetischen Sanierung zu verbinden.

"Das ist in Teilen schlichtweg falsch", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen dazu. Die Studie sei unrealistisch, weil sie die tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten der Vermieter nicht darstelle, so der GdW-Präsident. Sie sei deshalb völlig ungeeignet dafür, einem Vermieter bei seiner Entscheidung für oder gegen eine energetische Sanierung zu unterstützen. "Das Modell birgt die Gefahr, dass Gebäudeeigentümer und Mieter falsche Vorstellungen darüber erlangen, welche Kosten und welcher Aufwand mit einer energetischen Modernisierung auf sie zukommt", warnte Gedaschko. Auch gegenüber der Politik werde ein fehlerhaftes Signal hinsichtlich der tatsächlichen Erreichbarkeit von Energieeffizienz- und Klimazielen im Gebäudebestand abgegeben.

Sanierungsbedürftige Mehrfamilienhäuser können laut dena bis zum energetischen Standard KfW-Effizienzhaus 70 warmmietenneutral saniert werden. Voraussetzung hierfür seien die Kopplung der energetischen Maßnahmen mit sowieso anstehenden Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie eine gute Planung, Ausführung und strategische Bewertung des Gebäudes.

Die GdW-Kritik im Einzelnen:

  • In der Studie werden Annahmen getroffen, nach denen nur so genannte

 „energiebedingte Mehrkosten“ einer Modernisierung (im Beispiel 80 Euro/m²) als Kosten berücksichtigt werden. Instandsetzungskosten werden als „ohnehin zu tätigende Investition“ außer Betracht gelassen (im Beispiel 195 Euro/m²). Diese Annahme entspricht nicht der wohnungs-wirtschaftlichen Realität. Eine Investitionsalternative, die etwa 200 Euro/m² Wohnfläche zu einem Zeitpunkt in eine reine Instandsetzung investiert, besteht nicht. Reale Handlungs-alternativen sind laufende Instandhaltung oder Durchführung von Teilmaßnahmen. In der wohnungswirtschaftlichen Wirtschaftlichkeitsberechnung müssen stets die Vollkosten der Maßnahme angesetzt werden.

.
  • Weitere Unterschiede der Studie zu wohnungswirt-schaftlichen

Berechnungen sind: Das Modell vernachlässigt die durch eine Modernisierung neu entstehenden Kosten für Instandhaltung und Wartung (zum Beispiel für Lüftungs- und Solaranlagen).

  • Für Objekte mit dezentraler Beheizung (zum Beispiel Gasetagenheizung,

Nachtspeicherheizung) lagen keine Energieverbrauchs-Messwerte vor, weshalb von Bedarfswerten ausgegangen wurde. Erfahrungsgemäß liegen die tatsächlichen Energieverbräuche von dezentral beheizten Objekten deutlich unter den Bedarfswerten, die tatsächlichen Energie- und Kosteneinsparungen werden also bei Verwendung von Rechenwerten überschätzt.

  • Die Ergebnisse der Studie sind nach deren eigener Aussage nur

eingeschränkt gültig: für Mehrfamilienhäuser, die gegenüber dem Zustand der Errichtung nicht wesentlich modernisiert wurden (das sind circa die 10 Prozent energetisch schlechtesten Gebäude), bei denen zudem ein hoher Instandsetzungsbedarf besteht und die unter dem Niveau der örtlichen Vergleichsmiete liegen mit entsprechendem Mieterhöhungspotenzial. Die von der dena ermittelte Wirtschaftlichkeit der energetischen Maßnahmen muss daher auch unter diesen eher modellhaften Rahmenbedingungen gesehen werden.

"Durch solch eine interessengeleitete Studie wird letztlich nur eines erreicht: Komplettes Misstrauen und Verunsicherung einer ganzen Branche. Um das globale 2 Grad Celsius-Ziel zu erreichen, brauchen wir aber ein ganz anderes Handeln und Denken. Verlässlichkeit und Langfristigkeit des politischen Handelns. Und den politischen Gestaltungswillen, ein globales Megaziel nicht mit zweifelhaften Studien, sondern mit konsequentem Handeln in der Mietrechtsgesetzgebung und der notwendigen monetären Ausstattung zu erreichen", erklärte der GdW-Präsident.

Ein praxistaugliches Modell zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit wird in der GdW-Arbeitshilfe 64 "Energieeffizientes Bauen und Modernisieren – Gesetzliche Grundlagen, EnEV 2009, Wirtschaftlichkeit" beschrieben, die Journalisten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bestellen können.

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Kontakt:

Katharina Burkardt

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

Pressesprecherin

Mecklenburgische Str.57

14197 Berlin

Tel.: +49 (30) 82403 151

Fax: +49 (30) 82403 159

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet: www.gdw.de

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GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen

10.02.2011 . .
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dena-Sanierungsstudie zur Wirtschaftlichkeit von Modernisierungsmaßnahmen ist unrealistisch

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Die GdW-Kritik im Einzelnen:

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Berlin "Die im Dezember 2010 von der Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem Institut Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) veröffentlichte Sanierungsstudie geht davon aus, dass sich die energetische Sanierung von Mehrfamilienhäuser sowohl für Vermieter als auch für Mieter rechnet. Erklärtes Ziel der Studie ist es, Bauherren dazu zu motivieren, anstehende Instandsetzungen mit einer anspruchsvollen energetischen Sanierung zu verbinden.


 "Das ist in Teilen schlichtweg falsch", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen dazu. Die Studie sei unrealistisch, weil sie die tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten der Vermieter nicht darstelle, so der GdW-Präsident. Sie sei deshalb völlig ungeeignet dafür, einem Vermieter bei seiner Entscheidung für oder gegen eine energetische Sanierung zu unterstützen. "Das Modell birgt die Gefahr, dass Gebäudeeigentümer und Mieter falsche Vorstellungen darüber erlangen, welche Kosten und welcher Aufwand mit einer energetischen Modernisierung auf sie zukommt", warnte Gedaschko. Auch gegenüber der Politik werde ein fehlerhaftes Signal hinsichtlich der tatsächlichen Erreichbarkeit von Energieeffizienz- und Klimazielen im Gebäudebestand abgegeben.

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Sanierungsbedürftige Mehrfamilienhäuser können laut dena bis zum energetischen Standard KfW-Effizienzhaus 70 warmmietenneutral saniert werden. Voraussetzung hierfür seien die Kopplung der energetischen Maßnahmen mit sowieso anstehenden Modernisierungs- und Instandhaltungs-arbeiten sowie eine gute Planung, Ausführung und strategische Bewertung des Gebäudes.

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  • In der Studie werden Annahmen getroffen, nach denen nur so genannte „energiebedingte Mehrkosten" einer Modernisierung (im Beispiel 80 Euro/m²) als Kosten berücksichtigt werden. Instandsetzungskosten werden als „ohnehin zu tätigende Investition" außer Betracht gelassen (im Beispiel 195 Euro/m²). Diese Annahme entspricht nicht der wohnungswirtschaftlichen Realität. Eine Investitionsalternative, die etwa 200 Euro/m² Wohnfläche zu einem Zeitpunkt in eine reine Instandsetzung investiert, besteht nicht. Reale Handlungsalternativen sind laufende Instandhaltung oder Durchführung von Teilmaßnahmen. In der wohnungswirtschaftlichen Wirtschaftlichkeitsberechnung müssen stets die Vollkosten der Maßnahme angesetzt werden.
  • Weitere Unterschiede der Studie zu wohnungswirtschaftlichen Berechnungen sind: Das Modell vernachlässigt die durch eine Modernisierung neu entstehenden Kosten für Instandhaltung und Wartung (zum Beispiel für Lüftungs- und Solaranlagen).
  • Für Objekte mit dezentraler Beheizung (zum Beispiel Gasetagenheizung, Nachtspeicherheizung) lagen keine Energieverbrauchs-Messwerte vor, weshalb von Bedarfswerten ausgegangen wurde. Erfahrungsgemäß liegen die tatsächlichen Energieverbräuche von dezentral beheizten Objekten deutlich unter den Bedarfswerten, die tatsächlichen Energie- und Kosteneinsparungen werden also bei Verwendung von Rechenwerten überschätzt.
  • Die Ergebnisse der Studie sind nach deren eigener Aussage nur eingeschränkt gültig: für Mehrfamilienhäuser, die gegenüber dem Zustand der Errichtung nicht wesentlich modernisiert wurden (das sind circa die 10 Prozent energetisch schlechtesten Gebäude), bei denen zudem ein hoher Instandsetzungsbedarf besteht und die unter dem Niveau der örtlichen Vergleichsmiete liegen mit entsprechendem Mieterhöhungspotenzial. Die von der dena ermittelte Wirtschaftlichkeit der energetischen Maßnahmen muss daher auch unter diesen eher modellhaften Rahmenbedingungen gesehen werden.

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"Durch solch eine interessengeleitete Studie wird letztlich nur eines erreicht: Komplettes Misstrauen und Verunsicherung einer ganzen Branche. Um das globale 2 Grad Celsius-Ziel zu erreichen, brauchen wir aber ein ganz anderes Handeln und Denken. Verlässlichkeit und Langfristigkeit des politischen Handelns. Und den politischen Gestaltungswillen, ein globales Megaziel nicht mit zweifelhaften Studien, sondern mit konsequentem Handeln in der Mietrechtsgesetzgebung und der notwendigen monetären Ausstattung zu erreichen", erklärte der GdW-Präsident.

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Ein praxistaugliches Modell zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit wird in der GdW-Arbeitshilfe 64 "Energieeffizientes Bauen und Modernisieren – Gesetzliche Grundlagen, EnEV 2009, Wirtschaftlichkeit" beschrieben, die Journalisten unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bestellen können.

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Energieportal: Dena weist Kritik der Wohnungswirtscchaft zurück . .
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