Mit Energieeffizienz die Umwelt schonen und Geld sparen!

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Mehrf.-Häuser vor 1980 SANIEREN, nach 1980 nur HEIZUNG mit Wärmepumpen optimieren
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FINALES ERGEBNIS "SANIEREN"

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PROJEKTE geschütztes Eigentum

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Hallo User-Gemeinde, die Sie nach einer optimalen Lösung, nach welcher und von was suchen?

Portrait Axel B. Meier

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. Auch wir haben während unserer Arbeit in den letzten fast vier Jahren nach der klaren Antwort, nach dem Ziel: Energieeffizienz im Gebäudebestand gesucht. Warum im Gebäude-bestand? - Bauen Sie ein neues Haus, sind Sie an die EnEV 2009-2012 ff gebunden und bauen somit zumindest ein Energie sparendes Haus.
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Wir sind nun zu dem folgenden, eigentlich "finalen" Ergebnis gekommen:

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I.

Die Gebäudesubstanz muss verbessert werden, so dass diese so wenig wie möglich Energie verbraucht, allerdings im Verhältnis zu den Kosten für die Verbesserung.

Verbessern der Gebäude-Substanz

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Daraus folgt die erste grundsätzliche Erkenntnis:

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Rein wirtschaftlich ist es nur sinnvoll, dass Gebäude, die vor 1977 bis 1980 gebaut worden sind, saniert werden. Gebäude nach ca. 1980 sind schon nach den Bestimmungen der Wärme-Schutz-Verordnungen  (WSchV) 1977 ff gebaut worden. Die Gebäudesubstanz auf das gewünschte Ziel KfW-70, also auf ≤ 70,0 kWh/ (Jahr und m2) zu bringen, bedeutet, dass eine so große Investition getätigt werden muss, dass diese in keinem Verhältnis zu der Energieeinsparung steht. Erst recht trifft dies bei eigen genutzten Ein- bis Zweifamilienhäusern zu.

Zwei Ausnahmen liegen vor: Wenn im Rahmen von Instandhaltungsarbeiten

  • 1. Isoliermaßnahmen vorgenommen werden und
  • 2. Isolierverglasung.
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II.

Wir müssen bei bestehenden Gebäuden immer noch Energie aufbringen, um die Gebäude zu beheizen. Gesucht wird also die Heizungsart, die die wenigste Energie verbraucht.

Kleinst möglicher Energie-Einsatz

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Entgegen allen Lobby-Vorschlägen (Brennwert-Technik, Erdgas & Solar, Blockheiz-kraftwerk zu Hause, Brennwert-Technik & Photovoltaik usw.)

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verbraucht eine Premium Wärmepumpe die geringste Energie.

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. . Das trifft auch zu bei Heizkörper-Heizungen. Die Skandinavier, speziell die Schweden, machen uns das vor. Auch die Preisrelation von z.B. Strom zu Gas ändert an diesem Ergebnis nichts. .
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Somit ist die zweite grundsätzliche Erkenntnis:

Heizung optimieren
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. . Der Einsatz von an die "einzelne" energetische und bauliche Situation angepassten Premium Wärmepumpen ist die energetisch "optimalste Lösung". .
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Das nicht wirkliche Problem ist die Investition in eine "Premium" Wärmepumpe, die auf den Einzelfall abgestimmt werden muss, um hoch effizient zu sein.

  • Die ganzen Vorurteile von (Pseudo-) Energieberatern sind nicht hilfreich, denn diese bleiben eine konkrete Begründung schuldig.
  • Man muss viel Gehirnschmalz verwenden, um eine an eine Situation angepasste und somit optimierte Wärmepumpen-Lösung zu erarbeiten.
  • Auch die sogenannten preisgünstigsten Wärmepumpen (Suchmaschinen sind bei der Suche nach der Schnäppchen-Wärmepumpe sehr hilfreich) sind für die Optimierung kontraproduktiv.
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. . Premium Wärmepumpen, also die Wärmepumpen, die einer Situation angepasst sind, sparen zusätzlich so viel Energie, dass mit diesen Energie-Einsparungen auch Gebäude-sanierungs-Arbeiten zu einem großen Teil mit finanziert werden. .
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III.

Die Konsequenz

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Das Energie-Einsparziel ist das KfW-Effizienzhaus-70 (≤ 70,0 kWh / (m2 und Jahr))

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. . Teillösungen dienen nicht wirklich der Steigerung der Energie-Effizienz. Die Zulassung und Förderung von solchen Teillösungen öffnen Tür und Tor für Lobby-Interessen und für Berater, die nur Teilkenntnisse besitzen und somit begrenzte Effizienz-Lösungen anbieten. .
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  • Der Mieterbund ist mit seiner Aussage, dass die Sanierungskosten zu je einem Drittel vom Staat, vom Vermieter und vom Mieter getragen werden sollten, nicht hilfreich und nur eine politisch motivierte Aussage.
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  • Auch nicht hilfreich ist die Aussage der Vertreter der Regierung, dass sich auf der einen Seite die Mieter auf höhere Mieten einzustellen haben und dass die Eigentümer von Mietwohnungen finanziell gefördert werden müssen und ihnen steuerliche Vorteile (Abschreibungen) eingeräumt werden müssen.
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. . . Merkel kündet Mieterhöhungen an
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  • Weiter ist nicht hilfreich, dass die "dena*" in ihrer Studie über Sanierungen von Bestands-Mietwohnungen zu dem Ergebnis kommt, dass nur dann Sanierungs-aufwendungen durch Energie-Einsparungen finanziert werden können, wenn diese im Rahmen von Instandhaltungs- und Instandsetzungs-Arbeiten durchgeführt werden.
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. . * "dena" - Deutsche Energie-Agentur (Halbstaatliches Fachorgan) "dena"-Studie 2010
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. Wuppertal, den 24. Juli 2011 .
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. Axel B. Meier .

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