Mit Energieeffizienz die Umwelt schonen und Geld sparen!

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Dumme Fragen? Nein, nur dumme Antworten Wärmebedarf und Heizlast ENERGIE-AUSWEIS Bedarfsausweis Verbrauchs-ausweis . . . .

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11.12.09  Zwei finale Ergebnisse: Modernisieren von Mehrfamilien-Altbauten

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  • Die Gebäude-Substanz muss modernisiert, isoliert werden, um Heizenergie zu sparen. Das Energie-Gesamtziel, das von der Regierung vorgegeben wird, ist eine
  • Primärenergie Qp von kleiner/gleich 70,0 kWh/(Quadratmeter und Jahr)
  • Die Heizung muss modernisiert werden. Wir können nur entsprechend unserer Erfahrung die Aussage machen, dass man die weitaus größte Energie- und Energie-Kosten-Einsparung erzielt durch den Einsatz auf das Objekt abgestimmter Premium-Wärmepumpen.
FINALES ERGEBNIS - SANIEREN
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11.11.08  Vergleich von verschiedenen Heiz-Systemen an einem Projekt

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Während eine Sanierung bzw. eine Modernisierung aus Energiekosten-Einspargewinnen nicht gestaltet werden kann, weil die Einspargewinne für eine Modernisierung der Gebäudesubstanz nicht ausreichen und zusätzliches Eigenkapital oder Fremkapital (Kredit) notwendig ist,

erzielt der optimale Einsatz von Grundwasser-Wärmepumpen, aber auch Erd-Wärmepumpen, einen Energiekosten-Einspargewinn, der die Investition in die Wärmepumpen finanziert (20 Jahre Laufzeit).

HEIZSYSTEME Vergl. am Objekt
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Das Original "dena"-Studie 2010 - Teil 1

Es ist zu unterteilen in

  • Anteiliger Erhaltungs- und Instandsetzungs-Aufwand, um Schäden zu beheben bzw. die Zunahme von Schäden zu verhindern. Finanziert wird dieser Aufwand aus Rücklagen, Rückstellungen und der zukünftigen Kaltmiete. Die Hälfte bis zu zwei Drittel der Vollkosten in Verbindung mit Dämmaßnahmen sind Instandhaltung- und/oder Instandset-zungskosten.
  • Energetisch bedingte nach "dena" Mehrkosten sind demzufolge die Differenzkosten von Vollkosten und Instandhaltungs- und/oder Instandsetzungskosten. Die energieeffizient, also Energie einsparenden Maßnahmen liegen bei 30 bis 50 Prozent der Vollkosten. Diese Maßnahmen können aus den Einsparungen der Energiekosten, aus Abschreibungen gemäß §§ 558/559 und aus Fördergelder finanziert werden.

"dena"-Studie, EnEV 2012 u.a.
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Handbuch EnEV 2009 - AG Mauerziegel e.V. - Ausgabe 7, März 2010

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Das Handbuch hat den Schwerpunkt "SANIEREN der Fassade, Fenster, Dach und Keller". Wenn Sie sich in die Materie EnEV über das Normalmaß hinaus einarbeiten wollen, ist dieser Leitfaden sehr geeignet. Vorab das Inhaltsverzeichnis als ersten Überblick.

  • Monatsbilanz-Verfahren nach DIN V 4108-6

  • Ermittlung des Wärmedurchgangskoeffizienten U

  • Tabellierte Baustoff-/Bauteilkennwert

.Handbuch EnEV 2009 (Mauerziegel)

Geteilter Bildschirm

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KfW 431 Stand März 2011 - Leitfaden - Baubegleitung durch Sachverständige

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Die Einbeziehung eines Energieberaters, Fachplaners oder Architekten (Sachverständiger) vermeidet qualitative Mängel bei der Sanierungsplanung und -durchführung.

Der Leitfaden gibt dabei einen Überblick, welche Leistungen im Rahmen der Beratung und Baube-gleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen erbracht werden und förderfähig sind.

Die Erstberatung vor Beginn einer Baumaßnahme wird nicht durch den Baubegleitungszuschuss der KfW gefördert. Hier steht das Programm "Vor-Ort-Beratung" des BAFA zur Verfügung. Beide Programme können kombiniert werden.

.KfW 431 - Leitfaden Baubegleitung
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10.03.01 Auszug aus der "dena"-Studie 2010 und Vorgabe realistischer Sanierungsergebnisse

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Die DENA analysierte ein Mehrfamilien-Bestandshaus und simulierte Sanierungsmaßnahmen, durch die Effizienzklassen EnEV 2009, KfW-70 und KfW-55 erreicht wurden. Was fehlte, war die Gewichtung der eingesparten Energien mit den Energiepreisen. Würde man die Maßnahmen mit einem Kredit - z.B. der KfW - finanzieren, würde eine Finanzierungs-Unterdeckung wegen fehlender Energiekosten-Einspar-gewinne in folgenden Höhen bestehen:

  • EnEV 2009..........73.353,25 € (21,03 %)
  • KfW-70.............142.976,48 € (28,85 %)
  • KfW-55.............191.573,94 € (33,43 %) der Gesamtinvestition.

Sanieren - Die "dena"-Studie 2010
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